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Pate unseres Musicals Georg Mittendrein, Regisseur
Ohne Musik Point geht's nicht!Music-Point habe ich kennen gelernt, als ich mich im Herbst 2004, unmittelbar nach meiner Bestellung zum Intendanten
der Clingenburg Festspiele, nach einem Chor für die "Dreigroschenoper" umsah. Das war nicht ganz einfach, weil ich ja neu war in der Region und niemanden kannte. Ich
stieß dann eines Tages auf Martina und Rainer Denk, wurde in ihr Haus eingeladen, mit Kaffee und Kuchen reichlich bewirtet und schon nach wenigen Minuten schien alles
perfekt. So perfekt, dass ich mir dachte, die Sache hat einen Haken, so reibungslos kann das doch nicht klappen. Aber meine Bedenken stellten sich als grundlos heraus. Die Zusammenarbeit mit Music-Point verlief im Organisatorischen völlig reibungslos und im Künstlerischen über die Maßen beglückend. Die fast dreißig Sängerinnen und Sänger waren mit Feuereifer bei der Sache. Ausnahmslos alle Mitglieder des Chores stürzten sich mit voller Energie in die Proben und ließen alle Strapazen unseres professionellen Betriebes mit eiserner Disziplin über sich ergehen. Die Mühe wurde durch einen wunderbaren und großen Erfolg belohnt.
Nach dem Grundsatz "never change a winning team" habe ich dann auch im Sommer 2006 die Hilfe von Music-Point für "Hamlet"" und das Musical "Buddy - die Buddy Holly Story" erbeten und wieder hat alles wunderbar geklappt. Zum fünfzehnjährigen Bestehen der Clingenburg Festspiele im Jahre 2008 soll es dann auf unserer Burg wieder ein großes Musical geben. Welches das sein wird, darf ich noch nicht verraten. Aber eines ist klar: Ohne Musik Point geht's nicht!
Dass Music-Point sich jetzt an ein eigenes Musical wagt, finde ich im höchsten Grade bewundernswert! Wenn sie heute auf die Bretter, die die Welt bedeuten hinaus gehen und vor dem Publikum stehen, dann liegt eine lange Zeit intensiver Arbeit hinter ihnen. Denn Theater bringt nur dann Freude, wenn viel, viel Schweiß vor der Premiere vergossen wurde.
Dem Publikum wünsche ich einen auf- und anregenden Musicalabend und den lieben Freunden von Music Point drücke ich ganz toll alle beiden Daumen zu einem fulminanten Gelingen von "Das war Ramses", denn: Ohne Musik Point geht's nicht!
Georg Mittendrein Regisseur & Intendant der Clingenburg Festspiele
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 Die Story


FRANKFURT. Die Reisegruppe der Tour "Ägypten: Erst Kultur, dann die Erholung" wartet ungeduldig auf den Flug nach Kairo. Die Wartezeit wird dem Liebespärchen Stefan und Babsi durch ein Wiedersehen mit Stefans Ex-Freundin Daniela und deren Freundin Ute "versüßt", die auch zur Gruppe gehören. In Ägypten angekommen, präsentiert Reiseleiter Herbert Süß, der sich für unwiderstehlich hält, die prächtigen Bauten des Ramses II und führt die Gruppe durch das Tal der Könige. Der schlaue Finanzbeamte und Ramses-Fan Eduard Schmitt freut sich über Herberts fragliche Geschichtskenntnisse und kann daher mit seinem Wissen prahlen. Damit sammelt er bei der begeisterten Esoterikerin Frederike natürlich Pluspunkte. In der Grabkammer von Ramses II steigern sich dann die "negativen Schwingungen" der Gruppe: die 15-jährige Kristin muss feststellen, dass ihre Mutter auch im Urlaub nur an ihre Geschäfte und nicht an sie denkt. Zudem eskalieren die Eifersüchteleien zwischen Stefans Ex-Freundin Daniela und der "Neuen" Babsi und schließlich wird Ramses' Grabkammer zur Falle für die Reisegruppe. Was nun? Wird sich die Gruppe aus der Kammer befreien können oder wird sie Ramses' Fluch treffen?

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 Erwartungsvolles Publikum im Bürgerzentrum in Elsenfeld
  
 Am Flughafen in Frankfurt vor der Abreise nach Kairo
 Mit dem MPO-Bus geht es zu den Sehenswürdigkeiten
 Reiseleiter Herbert Süß führt die Gruppe durch das Tal der Könige...
  
 ... und auch dort gibt es aufdringliche Verkäufer
 Ramses-Fan Eduard Schmitt weiss natürlich alles besser
In der Grabkammer eingeschlossen...
 Kristin fühlt sich von ihrer Mutter alleingelassen...
 ... der (mumiophile) Reiseleiter hat eine neue Freundin
 ... und jeder versucht auf seine Art zu entkommen
  

 Im Traum erscheint der Reisegruppe der Pharao Ramses mit seinem Gefolge
 ...die spinnen, die Ägypter
Einige hatten den gleichen Traum
   Mutter und Tochter kommen sich näher
 Daniela und Stefan finden wieder zueinander
 Zickenterror - neue gegen alte Freundin
 Ute und Babsi haben sich angefreundet
   Eduard Schmitt ist ratlos über seine Bestimmung

 Durch das "Stargate" erscheint Ramses II. und holt Eduard in seine Zeit

 Tanz den Abu Simbel
 Baden, Kultur und Abenteuer - schön war die Reise....
 ....man(n) kann so vieles sehn
 Das gesamte Ensemble |
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